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Selbstverteidigung im und am Auto 03.-04.08.2013

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Seminarbericht

Selbstverteidigung im und am Auto

03.-04.08.2013

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Am 03. – 04. August 2013 wurde ein kleines Spezial-Seminar in Kiel veranstaltet.

Ausgerichtet wurde dieses Seminar vom DragonBull Martial Arts, Kiel

Rebecca Brauer veranstaltet ihr erstes Seminar, mit der Hilfe von Michaela Gierer.

Sie riefen und sie kamen.

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Marco Masannek, 3.Dan Europen Atemi Kempo & Marek Steigert, 3.Dan European Atemi Kempo

kamen nach Kiel und unterrichteten 2 Tage lang viele Technikenim und am Auto,

die sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Teilnehmer erstaunliche Einblicke brachten.

Hier ein paar Photos:

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Alle Teilnehmer hatten jede Menge Spaß.

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Auch am 2. Tag traten alle Teilnehmer trotz großer Hitze wieder an und

waren mit großem Eifer dabei.

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Resümee von allen Teilnehmern war, „Wann veranstaltet ihr das nochmal?!“

Ein größeres Lob hätemn wir nicht bekommen können.

Wir werden weiterhin solche Spezial-Seminare anbieten.

Bericht:

Rebecca Brauer

 

Nordlichter auf'm Berg

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Wasserkuppe 2010

Vier Nordlichter (zwei davon rot-schwarz) fuhren letzten Mittwoch nach Gersfeld und dann noch höher auf die hessische Wasserkuppe (950m). Dort wurden wir in eine Jugendherberge interniert und quasi wie Gefangene gehalten. Ein rudimentäres Bett, 3 Mahlzeiten und in der Zwischenzeit wurden grausame Experimente an uns durchgeführt. Schläge, Hebel, Würfe, Würger und Techniken von Militär entwickelt um den Angreifer abzutransportieren oder zur Aufgabe zu zwingen. All dies wurde allerdings nicht von grausamen Autoritäten an uns getestet, wie man vermuten könnte, wenn man auf einer ehemaligen Ausbildungsbasis für drittes-Reich-Piloten "interniert" ist, sondern wir machten das alles gegenseitig. Bezahlten sogar Geld für die Erfahrung!!!

Wie auf dem Foto zu sehen ist, waren wir nicht die Einzigen! Viele Ausbilder aus Österreich, Italien, Irland, England, Portugal, Belgien, Ungarn, Schweiz und allen Teilen von Deutschland bemühten sich, uns ihre Spezialitäten näher zu bringen. Diese reichten von Unannehmlichkeit, über Schmerz bis Horror ;-)

 

Drei Mal 10. Dan, die höchste Auszeichnung, die im japanischen Budo-Sport möglich ist. (v.l.n.r.: Franz Strauß [Österreich], Richard Morris [England], Vlado Schmidt [Ungarn])

 

5 Tage, knapp 30 Stunden Training, und nur die eigenen Tränen um uns jeden Morgen wieder aufs Neue zu motivieren. Übrigens: Wir sind alle nächstes Jahr wieder dabei um uns fünf weiteren Tagen Wahnsinn und Höhentraining hinzugeben!!!!!!

 

C.

 

WHAAMMM!

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Der Titel bezieht sich in diesem Fall vor allem auf das vorherrschende Geräusch in der Colmorgen-Halle von Rot-Schwarz an diesem Wochenende. Das Geräusch entstand immer damm wenn sich unser irischer Gast "Struktur" beschaffte.

An diesem Wochenende hatte die Jiu-Jitsu-Sparte wieder einmal Besuch. Diesmal aus Marburg und Irland. Zwei befreundete Referneten konnten dafür gewonnen werden, lediglich für die Erstattung ihrer Reisekosten ein Wochenende zu uns zu kommen und ihr Wissen mit uns zu teilen. Im Falle von unserem irischen Gast, ein Mann mit dem ungewöhnlichen Namen VIVION SPAIN, bestand diese Expertise im Wissen um die alte Kunst des Kenpo, oder Kenpo-Karate. Übersetzt heisst Kenpo etwa "Der Meister der Faust" und in der Tat, wie kaum eine andere Disziplin im Bereich der Kampfkunst, haben es diese Meister geschafft, Kraft zu generieren um sie in einen Schlag zu legen oder einen solchen abzuwehren.
Mechanismen um dies zu erreichen sind beispielsweise das Aufstampfen auf den Fußboden, oder ein lautes Ausatmen, das den selben Zweck verfolgt wie der Ki-ai im Karate. Ersteres dient übrigens dem Ziel, die Gelenke im unteren Bereich des Körpers zu stabilisieren. Zusammen genommen schaffte es der Ire damit, sich so zu stabilisieren, dass nicht einmal ein heran laufender 95-Kilo-Kämpe ihn aus dem Gleichgewicht bekam, geschweige denn ihn umwerfen konnte.


Im Bild: Rebecca und Felix aus Marburg beim Stabilitätstest

Ganz anders dagegen unser anderer Gast aus dem beschaulichen Marburg. OLIVER MERTEN überließ die Geräusche lieber seinem Partner Felix. Dieser quiekte und stöhnte, hustete und japste als Oli seine überzeugenden Kontrolltechniken aus dem NIPPON JIU JITSU zeigte. Felix fungierte hierbei als Uke, was in unserem Sport den Angreifer beschreibt. Wenn nach der Demonstration in Paaren geübt wird, wechselt diese Rolle ständig hin und her. Darüber hinaus referierte er auch mit Worten über Selbstverteidigung und Kampfkunst im Allgemeinen und gab den Teilnehmern viel Wissen mit ob der Herkunft und Sinn der eingesetzten Techniken. Die Teilnehmer hatten viel Spaß an Olis einzigartiger Erklärkunst und seinen humoristischen Herangehensweisen. So bekamen die Teilnehmer einen guten Eindruck von der Art der Selbstverteidigung, die in Olis Marburger Club praktiziert wird.


Oli bei einer Abwehr gegen einen mit Stock bewaffneten Uke Felix

Alles in Allem war es ein mehr als gelungenes Wochenende, die Teilnehmer hatten Spaß und mit dem Eintritt konnten alle Kosten gedeckt werden!!! Die Referenten wurden privat unter gebracht und versorgt. Dafür sei vor Allen Rebecca, Kathrin, Jörg und Hark gedankt.

Der Lehrgang war ein großer Erfolg und wieder ist die Jiu-Jitsu-Sparte von Rot-Schwarz ein wenig bekannter geworden! Es gab sogar einen über 60-jährigen Gast, der zusah und früher selbst aktiv war im Jiu-Jitsu und Karate.

Wir freuen uns Alle schon auf den großen Lehrgang im Dezember mit Referenten aus allen Teilen Deutschlands, sowie Belgien und Portugal. Angemeldet haben sich bereits Teilnehmer aus Kiel, England und Schweden.

 


Spaß und Schmerz fangen nicht zufällig mit dem selben Buchstaben an! Hier Neuling Felix und der "alte Hase" Jörg


Christoph, Oli und Vivion nach getaner Arbeit


Kampfkunst ist nicht nur etwas für "harte Männer"


die Gruppe am Samstag Nachmittag mit viel Spaß !!!!

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. September 2010 um 08:20 Uhr

 

"Hoher" Besuch

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In dieser Woche besuchte mich unser Renshi aus Schweden. Der RENSHI ist ein alter japanischer Titel und beschreibt einen "gemachten Mann", oder einen fertigen Kampfkünstler.

Unser Renshi ist in Finnland geboren und lebt jetzt seit langem in Göteborg. Er kann uns immer viel beibringen wenn er uns besucht. Auch seine Erfahrung hilft hierbei immens! Neben Jobs als Volvo-Mechaniker oder Barkeeper hat er fast 30 Jahre als Türsteher und Bodyguard gearbeitet.

Mir bringt das Traiing mit diesem besnderen Meister, den ich auch zu meinen Freunden zählen darf, immer sehr sehr viel und dieser "alte Mann", wie er sich oft selbst beschreibt, schafft es immer wieder uns "Jungspunde" zu verblüffen!!!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. September 2010 um 08:21 Uhr

 

Seminar mit Uwe Claussen in Heiligenhafen

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Jiu Jitsu Sparte unterwegs !!!!

Uwe Claussen der Referent aus Schwerin bei der Verteidigung gegen einen Tritt mit Christoph.

Uwe_Tritt

Die sparte aus unserem Verein stellte mit 6 von 36 Teilnehmern einen beträchtlichen Anteil des Lehrgangs, alle hatten viel Spass, verletzt wurde niemand !!!

 

Sensei Christoph Stumpf

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. September 2010 um 08:21 Uhr

 

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